
Seiten, die – beim besten Willen – in einem halbwegs
modernen Browser nicht lesbar sind, bleiben generell außen vor. Das
Gleiche gilt, wenn die Antwortzeiten des Servers zum Zeitpunkt der Einstellung
jenseits von Gut und Böse waren.
Einige der hier verlinkten Seiten erfordern eine Registrierung und/oder den Einsatz bestimmter Browser. Um das Ganze zu komplettieren ist manchmal das Vorhandensein von diversen PlugIns "Pflicht". Wer sich davon genervt fühlt, sollte dem zuständigen Webmaster mal auf die Finger klopfen.
Insbesondere die Portale aus dem spanisch- und portugiesischsprachigen Raum scheinen dafür empfänglich zu sein. Über den Sinn von "Seite den Favoriten zufügen"-Links möchte ich mich hier nicht weiter auslassen, obwohl sich die Frage aufdrängt, wie jemand, der selber nicht dazu in der Lage ist etwas so simples zu tun, wie einen Bookmark zu setzen, selbigen später wiederfinden soll?
Viele Berichte kategorisieren Spinnen zusammen mit den Insekten, pampen Vogelspinnen mit Taranteln in einen Topf usw. usf. Also nicht alles für bare Münze nehmen und ggf. kritisch hinterfragen.

Kleinere, regionale, Blätter schließen sich gerne in einem Verbund zusammen und firmieren, insbesondere aus Kostengründen, unter einer Internetadresse. Der Einfachheit halber werden sie hier nicht weiter ausdifferenziert. Das Westhintertupfinger Käseblatt und das Osthintertupfinger Käseblatt "verschmelzen" also – an dieser Stelle – zu einer "neuen" Größe am Medienhimmel, nämlich dem Hintertupfinger Käseblatt.
Der Großteil der Autoren gibt, sofern es sich nicht um Agenturmeldungen handelt, bereitwillig ergänzende Auskünfte zu dem jeweiligen Artikel. Da Fragen i.d.R. nichts kostet, empfiehlt sich bei Unklarheiten eine E-Mail an den Verfasser.
Insbesondere kleinere Gazetten verwenden lediglich einen relativ kleinen Datenbank-Teil für Meldungen. Daher kann es durchaus passieren, daß der Artikel über Weberknechte sich drei Wochen später in eine Gesundheitsberatung zu Hühneraugen gewandelt hat. Entsprechende Hinweise auf tote Links, oder verschobene Berichte werden gerne entgegengenommen.